Bohrgeräte

                                 Downloads:

Entwicklungen ersten Ranges für das Bohren

Die Entwicklung der Arbeitsbedingungen in den Werksteinbrüchen, von den frühen, kräftezehrenden Bohrern bis zu den neuesten, hydraulisch betriebenen Bohrgeräten, hat immer eine bedeutende Rolle gespielt in der Geschichte der Marini Quarries Group.

Die fortwährenden Investitionen des Hauses in die Forschung und Entwicklung, sowie die sorgfältigen Qualitätsprüfungen und Feldversuche, haben zu zahllosen Erfolgen geführt: im Hinblick auf Produktivität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienerfreundlichkeit. Dennoch schreitet diese Entwicklung immer noch weiter fort: Auch heute entwickelt die Marini Quarries Group neue Bohrsysteme, um auch in Zukunft ihre Führungsposition zu behaupten.


Dabei hat sich Marini, ganz im Gegensatz zu manchem Wettbewerber, nicht einfach blindlings auf die vielfach als “die modernere Lösung” gehandelte Hydraulik-Technik konzentriert. 

Abgesehen von großen Steinbrüchen (ab einer Abbauleistung von ca. 5.000 m³ p. a.), bei denen es um Bohrleistungen von mindestens 500 lfd. m Bohrloch pro Arbeitsschicht geht, legt Marini auch weiterhin einen großen Schwerpunkt auf pneumatische Bohreinheiten.

Gerade die schnell mithilfe eines Baggers oder Radladers zu versetzenden, pneumatischen Bohrgeräte ohne Selbstfahreinheit zeichnen sich aufgrund ihrer wesentlich günstigeren Anschaffungs- und Unterhaltskosten nach wie vor durch eine außerordentliche Kosteneffizienz aus, und das selbst in Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz mit relativ hohen Arbeitskosten.

Erst bei hohen tagtäglichen Bohrleistungen machen sich hingegen die Vorzüge hydraulischer Bohrgeräte bemerkbar, da sie (je nach Material) pro Bohreinheit eine um 30 bis 100 % höhere Bohrgeschwindigkeit erreichen, bei ca. 30 % geringeren Energiekosten.
Wer also pro Jahr ca. 100.000 lfd m Bohrlöcher bohren muß, sollte deshalb die höheren Investitionskosten in ein hydraulisches Bohrgerät nicht scheuen.

Dabei ist insbesondere die Giraffa, die über zwei hydraulische Bohrhämmer verfügt, eine besonders gute Wahl.